{"id":12756,"date":"2020-05-29T15:28:56","date_gmt":"2020-05-29T14:28:56","guid":{"rendered":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/worte-der-paepste\/benedikt-xvi\/audienz-und-aussendung-von-15-missio-ad-gentes-20-i-2012\/"},"modified":"2020-06-15T20:36:56","modified_gmt":"2020-06-15T19:36:56","slug":"audienz-und-aussendung-von-15-missio-ad-gentes-20-i-2012","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/worte-der-paepste\/benedikt-xvi\/audienz-und-aussendung-von-15-missio-ad-gentes-20-i-2012\/","title":{"rendered":"AUDIENZ UND AUSSENDUNG VON 15 \u00abMISSIO AD GENTES\u00bb 20-I-2012"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">AUDIENZ UND AUSSENDUNG VON 15 \u00abMISSIO AD GENTES\u00bb 20-I-2012<\/h1>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Benedikt XVI.<\/h4>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<p><em><strong>Vatikanstadt \u2013 Aula Paul VI., 20. Januar 2012 *<\/strong><\/em><\/p>\n\n<p><em>Am 20. Januar 2012, anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung des &#8222;Dekrets&#8220; zur Genehmigung der im Katechetischen Direktorium des Neokatechumenalen Weges enthaltenen Feier, richtete der Heilige Vater Benedikt XVI. an die Anwesenden eine Rede, \u00fcber die wir nachfolgend berichten. Bei der wichtigen Begegnung, die das Genehmigungsverfahren f\u00fcr den Neokatechumenalen Weg abschlie\u00dft (2008: Statut; 2010: Genehmigungsdekret des Katechetischen Direktorium des Neokatechumenalen Weges; 2012: Genehmigungsdekret f\u00fcr die Feiern, die die verschiedenen Phasen der christlichen Initiation begleiten) waren anwesend: die Initiatoren Kiko, Carmen und Pater Mario, alle Itineranten der Welt, die Familien in Mission, die bereits gesendeten &#8222;Missio ad gentes&#8220; und die 15 neuen &#8222;Missio ad gentes&#8220;, die der Papst bei dieser Gelegenheit ausgesandt hat. Anwesend waren auch die Verantwortlichen der Gemeinschaften, die den Neokatechumenale Prozess bereits abgeschlossen haben, die Priester der &#8222;Redemptoris Mater&#8220; Europas, die Seminaristen, die Katechisten und die &#8222;Communitates in Missionem&#8220; von Rom.<\/em><\/p>\n\n<p><em>Liebe Br\u00fcder und Schwestern!<\/em>&#13;\n&#13;\nAuch in diesem Jahr habe ich die Freude, euch zu begegnen und diesen Augenblick der Entsendung in die Mission mit euch zu teilen. Mein besonderer Gru\u00df gilt Kiko Arg\u00fcello, Carmen Hern\u00e1ndez und Don Mario Pezzi, und ich begr\u00fc\u00dfe euch alle sehr herzlich: Priester, Seminaristen, Familien, Ausbilder und Mitglieder des Neokatechumenalen Weges. Eure Anwesenheit heute ist ein sichtbares Zeugnis f\u00fcr euer freudiges Bem\u00fchen, in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche und mit dem Nachfolger Petri den Glauben zu leben und mutige Verk\u00fcnder des Evangeliums zu sein.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image is-style-default\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"267\" src=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Camino_Neocatecumenal_Benedicto_XVI_envio_misiones_ad_gentes_2012.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6888\" srcset=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Camino_Neocatecumenal_Benedicto_XVI_envio_misiones_ad_gentes_2012.jpg 400w, https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Camino_Neocatecumenal_Benedicto_XVI_envio_misiones_ad_gentes_2012-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/figure><\/div>\n\n<p>Im Abschnitt des hl. Matth\u00e4us, den wir geh\u00f6rt haben, empfangen die Apostel einen ganz bestimmten Auftrag Jesu: \u00bbDarum geht zu allen V\u00f6lkern und macht alle Menschen zu meinen J\u00fcngern\u00ab (<i>Mt\u00a0<\/i>28,19). Anfangs hatten sie gezweifelt, in ihrem Herzen war noch die Ungewissheit, das Staunen angesichts des Ereignisses der Auferstehung. Und der Evangelist hebt hervor, dass Jesus selbst, der Auferstandene, sich ihnen n\u00e4hert, sie seine Gegenwart sp\u00fcren l\u00e4sst, sie aussendet, alles zu lehren, was er ihnen vermittelt hat. Und er schenkt eine Gewissheit, die jeden Boten Christi begleitet: \u00bbSeid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt\u00ab (<i>Mt\u00a0<\/i>28,20). Diese Worte erklingen klar und deutlich in eurem Herzen. Ihr habt \u00bbResurrexit\u00ab gesungen, das den Glauben an den Lebendigen zum Ausdruck bringt, an jenen, der im h\u00f6chsten Akt der Liebe die S\u00fcnde und den Tod \u00fcberwunden hat und dem Menschen, uns, die W\u00e4rme der Liebe Gottes schenkt, die Hoffnung, errettet zu sein, eine Zukunft der Ewigkeit. In diesen Jahrzehnten der Existenz des Neokatechumenalen Weges war es euer fester Entschluss, den auferstandenen Christus zu verk\u00fcndigen und gro\u00dfherzig auf seine Worte zu antworten. Oft habt ihr auf pers\u00f6nliche und materielle Sicherheiten verzichtet und auch das eigene Land verlassen, habt euch neuen und nicht immer einfachen Situationen gestellt. Christus zu den Menschen bringen und die Menschen zu Christus bringen: Das ist es, was jede Evangelisierungst\u00e4tigkeit beseelt. Ihr setzt es um in einem Weg, der jenen, die bereits die Taufe empfangen haben, hilft, die Sch\u00f6nheit des Glaubenslebens, die Freude am Christsein wiederzuentdecken. \u00bbChristus nachfolgen\u00ab verlangt das pers\u00f6nliche Abenteuer des Nach-Ihm-Suchens, des Mit-Ihm-Gehens, aber es bedeutet auch immer, aus der Verschlossenheit des Ichs herauszukommen, um den Egoismus durch die Gemeinschaft des neuen Menschen in Jesus Christus zu ersetzen. Und das geschieht in einer tiefen pers\u00f6nlichen Beziehung zu ihm, im H\u00f6ren auf sein Wort, im Beschreiten des Weges, den er uns gewiesen hat, aber es geschieht auch untrennbar im Glauben mit seiner Kirche, mit den Heiligen, in denen das wahre Antlitz der Braut Christi sich immer wieder aufs Neue erkennen l\u00e4sst.<\/p>\n\n<p>Es ist \u2013 das wissen wir \u2013 eine nicht immer leichte Aufgabe. Manchmal seid ihr dort anwesend, wo eine Erstverk\u00fcndigung des Evangeliums, die \u00bbmissio ad gentes\u00ab, notwendig ist, oft jedoch auch in Gebieten, die Christus zwar kennengelernt haben, aber dem Glauben gegen\u00fcber gleichg\u00fcltig geworden sind: Der S\u00e4kularismus hat dort den Sinn f\u00fcr Gott verfinstert und die christlichen Werte verdunkelt. Hier soll euer Einsatz und euer Zeugnis wie der Sauerteig sein, der mit Geduld, zu gegebener Zeit, mit \u00bbsensus Ecclesiae\u00ab den ganzen Teig aufgehen l\u00e4sst. Die Kirche hat im Neokatechumenalen Weg eine besondere Gabe erkannt, die der Heilige Geist unseren Zeiten geschenkt hat, und die Approbation des Statuts und des Katechetischen Direktoriums sind ein Zeichen daf\u00fcr. Ich ermutige euch, euren ureigenen Beitrag zur Sache des Evangeliums zu leisten. Sucht bei eurer wertvollen Arbeit stets die tiefe Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl und mit den Hirten der Teilkirchen, in die ihr eingegliedert seid: Die Einheit und die Eintracht des kirchlichen Leibes sind ein wichtiges Zeugnis f\u00fcr Christus und f\u00fcr sein Evangelium in der Welt, in der wir leben. Liebe Familien, die Kirche dankt euch: Sie braucht euch f\u00fcr die Neuevangelisierung. Die Familie ist eine wichtige Keimzelle f\u00fcr die kirchliche Gemeinschaft, in der man f\u00fcr das menschliche und christliche Leben herangebildet wird. Mit gro\u00dfer Freude sehe ich eure Kinder, viele Kinder, die auf euch schauen, liebe Eltern, auf euer Vorbild. Etwa 100 Familien befinden sich im Aufbruch zu zw\u00f6lf Missionen \u00bbad gentes\u00ab. Ich lade euch ein, keine Furcht zu haben: Wer das Evangelium bringt, ist nie allein. Sehr herzlich gr\u00fc\u00dfe ich die Priester und die Seminaristen: Liebt Christus und die Kirche, vermittelt die Freude, ihm begegnet zu sein, und die Sch\u00f6nheit, ihm alles gegeben zu haben. Ich gr\u00fc\u00dfe auch die Itineranten, die Verantwortlichen sowie alle Gemeinschaften des Neokatechumenalen Weges. Seid weiterhin gro\u00dfherzig gegen\u00fcber dem Herrn: Er wird euch seinen Trost nicht versagen!<\/p>\n\n<p>Soeben wurde euch das Dekret verlesen, mit dem die Feiern approbiert werden, die im Katechetischen Direktorium des Neokatechumenalen Weges enthalten und die nicht im eigentlichen Sinne liturgisch sind, sondern zum Weg des Wachstums im Glauben geh\u00f6ren. Es ist ein weiteres Element, das euch zeigt, dass die Kirche euch in einer geduldigen Entscheidungsfindung aufmerksam begleitet, dass sie euren Reichtum versteht, aber auch auf die Gemeinschaft und die Eintracht des gesamten \u00bbCorpus Ecclesiae\u00ab achtet. <\/p>\n\n<p>Diese Tatsache gibt mir Gelegenheit zu einigen kurzen \u00dcberlegungen \u00fcber den Wert der Liturgie. Das\u00a0Zweite Vatikanische Konzil\u00a0bezeichnet sie als das Werk Christi, des Priesters, und seines Leibes, der die Kirche ist (vgl.\u00a0<i>Sacrosanctum Concilium<\/i>, 7). Auf den ersten Blick mag das seltsam erscheinen, denn es scheint als bezeichne das Werk Christi das historische Erl\u00f6sungswerk Jesu: sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung. In welchem Sinne ist also die Liturgie das Werk Christi? Das Leiden, der Tod und die Auferstehung Jesu sind nicht nur historische Ereignisse; sie erreichen und durchdringen die Geschichte, gehen aber auch \u00fcber sie hinaus und bleiben stets im Herzen Christi gegenw\u00e4rtig.&#13;\n&#13;\nIm liturgischen Handeln der Kirche findet sich die t\u00e4tige Gegenwart des auferstandenen Christus, der das Ostergeheimnis f\u00fcr uns heute, f\u00fcr unser Heil, gegenw\u00e4rtig und wirksam macht; er zieht uns hinein in diesen Akt der Selbsthingabe, der in seinem Herzen stets gegenw\u00e4rtig ist und uns an dieser Gegenwart des Ostergeheimnisses teilhaben l\u00e4sst. Dieses Werk des Herrn Jesus, das der wahre Inhalt der Liturgie ist, das Eintreten in die Gegenwart des Ostergeheimnisses, ist auch das Werk der Kirche, die sein Leib und somit ein einziges Subjekt mit Christus ist: \u00bbChristus totus caput et corpus\u00ab, wie der hl. Augustinus sagt. In der Feier der Sakramente nimmt Christus uns in das Ostergeheimnis hinein, um uns vom Tod zum Leben hin\u00fcbergehen zu lassen, von der S\u00fcnde zum neuen Leben in Christus.&#13;\n&#13;\nDas gilt in ganz besonderer Weise f\u00fcr die Feier der Eucharistie, die der H\u00f6hepunkt des christlichen Lebens und damit auch der Angelpunkt seiner Wiederentdeckung ist, auf die das Neokatechumenat ausgerichtet ist. In eurem Statut hei\u00dft es: \u00bbDie Eucharistie ist f\u00fcr den Neokatechumenat wesentlich, weil er ein Katechumenat nach der Taufe ist und in kleiner Gemeinschaft gelebt wird\u00ab (Art. 13 \u00a7 1). Gerade um die Wiederann\u00e4herung von Personen, die sich von der Kirche entfernt oder keine angemessene Unterweisung bekommen haben, an den Reichtum des sakramentalen Lebens zu f\u00f6rdern, k\u00f6nnen die Neokatechumenen die Sonntagseucharistie in der kleinen Gemeinschaft nach der Ersten Vesper des Sonntags feiern, gem\u00e4\u00df den Anweisungen des Di\u00f6zesanbischofs (vgl.\u00a0<i>Statut<\/i>, Art. 13 \u00a72). Jede Eucharistiefeier ist jedoch ein Handeln des einen Christus zusammen mit seiner einen Kirche: Daher ist sie von ihrem Wesen her offen f\u00fcr alle, die seiner Kirche angeh\u00f6ren. Dieser \u00f6ffentliche Charakter der Heiligen Eucharistie kommt in der Tatsache zum Ausdruck, dass jede Feier der heiligen Messe letztlich unter der Leitung des Bischofs als Mitglied des Bischofskollegiums steht, der f\u00fcr eine bestimmte Teilkirche verantwortlich ist (vgl. Zweites Vatikanisches \u00d6kumenisches Konzil, Dogmatische Konstitution\u00a0<i>Lumen Gentium<\/i>, 26).&#13;\n&#13;\nDie Feier in den kleinen Gemeinschaften \u2013 geregelt von den liturgischen B\u00fcchern, die treu befolgt werden m\u00fcssen, und mit den Besonderheiten, die im Statut des Neokatechumenalen Weges approbiert wurden \u2013 soll jenen, die den neokatechumenalen Weg gehen, helfen, die Gnade wahrzunehmen, in das Heilsgeheimnis Christi eingegliedert zu sein, die ein christliches Zeugnis erm\u00f6glicht, das in der Lage ist, auch radikale Z\u00fcge anzunehmen. Gleichzeitig muss das allm\u00e4hliche Heranreifen im Glauben des einzelnen und der kleinen Gemeinschaft ihre Eingliederung in das Leben der gro\u00dfen kirchlichen Gemeinschaft f\u00f6rdern, das in der liturgischen Feier der Pfarrgemeinde, in der und f\u00fcr die das Neokatechumenat durchgef\u00fchrt wird (vgl.\u00a0<i>Statut<\/i>, Art. 6), seine gew\u00f6hnliche Form findet. Aber auch w\u00e4hrend des Weges ist es wichtig, sich nicht von der Pfarrgemeinde zu trennen, gerade in der Feier der Eucharistie, dem wahren Ort der Einheit aller, wo der Herr uns in den verschiedenen Graden unserer geistlichen Reife annimmt und uns vereint in dem einen Brot, das uns zu einem Leib macht (vgl.\u00a0<i>1 Kor\u00a0<\/i>10,16f.).&#13;\n&#13;\nNur Mut! Der Herr wird euch stets begleiten, und auch ich versichere euch meines Gebets und danke euch f\u00fcr die vielen Zeichen der N\u00e4he. Ich bitte euch, in euren Gebeten auch an mich zu denken. Die Jungfrau Maria stehe euch bei mit ihrem m\u00fctterlichen Blick, und es st\u00fctze euch mein Apostolischer Segen, in den ich alle Mitglieder des Neokatechumenalen Weges einschlie\u00dfe. Danke!<\/p>\n\n<p><em>(*)\u00a0Quelle: vatican.va<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AUDIENZ UND AUSSENDUNG VON 15 \u00abMISSIO AD GENTES\u00bb 20-I-2012 Benedikt XVI. Vatikanstadt \u2013 Aula Paul VI., 20. Januar 2012 * Am 20. Januar 2012, anl\u00e4sslich der Ver\u00f6ffentlichung des &#8222;Dekrets&#8220; zur Genehmigung der im Katechetischen Direktorium des Neokatechumenalen Weges enthaltenen Feier, richtete der Heilige Vater Benedikt XVI. an die Anwesenden eine Rede, \u00fcber die wir nachfolgend berichten. Bei der wichtigen Begegnung, die das Genehmigungsverfahren f\u00fcr den Neokatechumenalen Weg abschlie\u00dft (2008: Statut;<\/p>\n<div class=\"read-more\"><a class=\"btn read-more-btn\" href=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/worte-der-paepste\/benedikt-xvi\/audienz-und-aussendung-von-15-missio-ad-gentes-20-i-2012\/\">Mehr lesen<\/a><\/div>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":10125,"menu_order":11,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-12756","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12756","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12756"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12756\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":15897,"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/12756\/revisions\/15897"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/10125"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12756"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}