{"id":13251,"date":"2020-06-03T11:18:15","date_gmt":"2020-06-03T10:18:15","guid":{"rendered":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/worte-der-paepste\/hl-johannes-paul-ii\/homilie-der-pfingstvigil-zum-abschluss-der-stadtmission-in-rom-22-v-1999\/"},"modified":"2020-06-16T18:29:36","modified_gmt":"2020-06-16T17:29:36","slug":"homilie-der-pfingstvigil-zum-abschluss-der-stadtmission-in-rom-22-v-1999","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/worte-der-paepste\/hl-johannes-paul-ii\/homilie-der-pfingstvigil-zum-abschluss-der-stadtmission-in-rom-22-v-1999\/","title":{"rendered":"HOMILIE DER PFINGSTVIGIL ZUM ABSCHLUSS DER STADTMISSION IN ROM 22-V-1999"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">HOMILIE DER PFINGSTVIGIL ZUM ABSCHLUSS DER STADTMISSION IN ROM 22-V-1999<\/h1>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Hl. Johannes Paul II.<\/h4>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<p><strong>Petersplatz, 22 Mai 1999 *<\/strong><\/p>\n\n<p><em>&#8222;Wir danken Gott f\u00fcr dieses au\u00dferordentliche Ereignis, das ein Akt der Liebe zur Stadt und zu jedem ihrer Bewohner war. Die Stadtmission hat tats\u00e4chlich in den christlichen Gemeinden einen geistlichen Weg vorbereitet. Er war getragen von Gebet und bereitwilligem H\u00f6ren auf das Gotteswort.&#8220; Mit diesen Worten, die Johannes Paul\u00a0II. bei seiner Predigt in der Pfingstvigil am Samstagnachmittag aussprach, fasste der Papst den Weg zusammen, dem die Kirche von Rom vom 8. Dezember 1995 bis zur Feier von Pfingsten 1999 gegangen ist. Dies ist der Text der Predigt von Johannes Paul II.:<\/em><\/p>\n\n<p>1. \u00bb<em>\u00d6ffne Christus, deinem Erl\u00f6ser, die T\u00fcr<\/em>!\u00ab Diese Aufforderung, die in den drei Jahren der Vorbereitung auf das Gro\u00dfe Jubil\u00e4um erklungen ist, hat unsere Stadtmission gekennzeichnet.&#13;\n&#13;\nWir danken Gott f\u00fcr dieses au\u00dferordentliche Ereignis, das ein Akt der Liebe zur Stadt und zu jedem ihrer Bewohner war. Die Stadtmission hat tats\u00e4chlich in den christlichen Gemeinden einen geistlichen Weg vorbereitet. Er war getragen von Gebet und bereitwilligem H\u00f6ren auf das Gotteswort.&#13;\n&#13;\nSie hat ferner jenen Sinn f\u00fcr kirchliche Gemeinschaft zunehmen lassen, den die r\u00f6mische Synode als unverzichtbare Bedingung f\u00fcr die Neuevangelisierung bezeichnete. Die ganze Di\u00f6zesangemeinschaft hat sich in ihren verschiedenen Diensten, Berufungen und Charismen im Einklang aufgemacht, um ihren je eigenen Beitrag an Gebet, Verk\u00fcndigung, Zeugnis und Dienst anzubieten. Gemeinsam haben wir die Erfahrung gemacht, \u00bbVolk Gottes in Mission\u00ab zu sein.&#13;\n&#13;\nIch empfinde es als Pflicht, denen zu danken, die sich auf verschiedene Weise an dieser bedeutenden pastoralen Initiative beteiligt haben. Vor allem Ihnen, Herr Kardinalvikar, die Sie voll Eifer die Mission geleitet haben, in enger Zusammenarbeit mit den Weihbisch\u00f6fen, denen mein herzlicher Gru\u00df gilt. Hier m\u00f6chte ich auch an die anderen Bisch\u00f6fe erinnern, die ihre gesch\u00e4tzte Mitarbeit angeboten haben, und unter ihnen den verstorbenen Msgr. Clemente Riva.&#13;\n&#13;\nIn Dankbarkeit denke ich an euch, liebe Missionare, Priester, Ordensm\u00e4nner, Ordensfrauen und vor allem Laien, denen als ersten die Gnade der Mission zum Nutzen wurde. Der hochherzige Einsatz, womit ihr euch vorbereitet und das Evangelium in die H\u00e4user und die Arbeitsbereiche der Stadt gebracht habt, hat im allt\u00e4glichen Leben unserer st\u00e4dtischen Bev\u00f6lkerung neue Wege der Evangelisierung und der christlichen Pr\u00e4senz ge\u00f6ffnet. Der Heilige Geist hat euch Schritt f\u00fcr Schritt gef\u00fchrt. Er hat euch die rechten Worte zur Verk\u00fcndigung Christi eingegeben und hat euch in den Augenblicken unvermeidlicher Schwierigkeiten gest\u00e4rkt.&#13;\n&#13;\nWir danken Gott f\u00fcr das, was er getan hat, als er bei jeder Gelegenheit Zeichen seines Erbarmens und seiner Liebe erkennen lie\u00df. Das Gro\u00dfe Jubil\u00e4um, das nun vor der T\u00fcr steht, spornt uns an, dieses missionarische Bem\u00fchen mit dem gleichen Schwung fortzusetzen, um das durch die Mission Erreichte zu festigen und auszudehnen. So werden wir den vielen Pilgern, die n\u00e4chstes Jahr nach Rom kommen, das Gesicht unserer Kirche zeigen k\u00f6nnen als das Gesicht einer einladenden und offenen Kirche, erneuert im Glauben und reich an Werken der N\u00e4chstenliebe.<\/p>\n\n<p>2. Damit dies geschehen kann, ist es notwendig, dass das so gl\u00fccklich begonnene missionarische Werk sich festigt und entfaltet. Die einzelnen Menschen und die Familien, die in ihren H\u00e4usern und an ihren Arbeitspl\u00e4tzen aufgesucht wurden, m\u00fcssen weiterhin gest\u00fctzt werden. Andere, mit denen in diesen Jahren aus verschiedenen Gr\u00fcnden kein Kontakt aufgenommen werden konnte, m\u00fcssen noch erreicht werden.  Durch die Zusammenarbeit der kirchlichen Vereinigungen, Bewegungen und Gruppen sollen darum der j\u00e4hrliche Besuch bei den Familien und die noch weiter zu verbreitenden Bibelkreise die Seele der Pfarrpastoral sein. Die Feier des Gotteswortes soll die verschiedenen Strecken des Glaubensweges der Pfarrgemeinschaften deutlich machen, vor allem in den besonderen Festzeiten des liturgischen Jahres. Die Liebe zu den Armen und Leidenden begleite als sichtbares Zeichen das Wort, das den Herrn verk\u00fcndigt. So mache es dessen lebendige Anwesenheit durch das t\u00e4gliche Zeugnis der Bruderliebe deutlich.  Unter den im Arbeits- und Studienbereich, im Bereich menschlicher F\u00fcrsorge und Pflege und an Unterhaltungsst\u00e4tten t\u00e4tigen Christen, die besucht und auf das Evangelium hin angesprochen wurden, muss die Gemeinschaft best\u00e4rkt werden. Der Keim der Neuheit des Evangeliums, in der Mission ausges\u00e4t, muss \u00fcberall wachsen und Frucht bringen, auch da, wo noch keine geeigneten missionarischen Initiativen angeregt werden konnten. Zu diesem Zweck erweist sich unser Zeugnis als um so dringender. In der Tat ist keine Realit\u00e4t f\u00fcr das Evangelium undurchdringlich; vielmehr ist der auferstandene Christus dort schon \u00fcberall geheimnisvoll anwesend durch seinen Heiligen Geist. <\/p>\n\n<p>3. Ein so umfassendes apostolisches Unternehmen erfordert ein Wirken von Bildung und Katechese, das dem ganzen Volk Gottes gilt, damit dieses sich lebendiger seiner missionarischen Berufung bewusst wird und darauf vorbereitet ist, immer und \u00fcberall von seinem Glauben an Christus Rechenschaft abzulegen.&#13;\nAufgabe der Pfarreien, der Ordensgemeinschaften, der Vereinigungen, Bewegungen und Gruppen ist es, f\u00fcr diese Bildung zu sorgen und Glaubens- und Gebetskurse und Wege praktischer christlicher Erfahrung bereitzustellen, die reich sind an theologischem, geistlichem und kulturellen Gehalt.&#13;\nIn erster Linie ergeht an euch, liebe Priester, dieser Auftrag: Seid weise F\u00fchrer und aufmerksame Glaubenslehrer eurer Gemeinden.&#13;\nIhr, liebe Ordensm\u00e4nner und Ordensfrauen, die ihr so viel zur Mission beigetragen habt, unterst\u00fctzt sie weiterhin mit eurem Gebet, mit der Heiligkeit des Lebens und mit den euch eigenen Charismen in den vielf\u00e4ltigen Bereichen des Apostolats, in dem ihr t\u00e4tig seid.&#13;\nIhr, liebe Laien, seid berufen, in der Stadt und all ihren Bereichen eine gro\u00dfe, bleibende missionarische Bewegung ins Leben zu rufen. Lasst in den Familien wie in der umfassenden, vielschichtigen Welt der Arbeit und der Kultur, in der Schule und in der Universit\u00e4t, in den Gesundheitseinrichtungen, in den Massenmedien und in eurer Freizeitbesch\u00e4ftigung euren Beitrag nicht fehlen, damit die Verk\u00fcndigung des Evangeliums sich in der ganzen Gesellschaft auswirken kann.&#13;\n&#13;\nUnd wie k\u00f6nnten wir den Beitrag vergessen, den die Kranken mit der Aufopferung ihrer Leiden und die klausurierten Ordensleute mit ihrem best\u00e4ndigen Gebet zur Stadtmission zu leisten berufen sind?&#13;\n&#13;\nAn alle und an jede und jeden ergeht mein Dank f\u00fcr ihre \u00e4u\u00dferst n\u00fctzliche geistliche Hilfe.<\/p>\n\n<p>4. Im Blick auf diese drei Jahre Stadtmission wird man leicht gewahr, dass das Wort Gottes reichlich ausges\u00e4t wurde. Damit diese g\u00f6ttliche Saat nicht verlorengeht, sondern im Leben und in der t\u00e4glichen Pastoral feste Wurzeln schl\u00e4gt und Frucht bringt, wird es n\u00f6tig sein, eine entsprechende Reflexion zu f\u00f6rdern, die alle kirchlichen Komponenten einbezieht und mit einer geeigneten Zusammenkunft endet. Ich denke an ein gro\u00dfes Treffen, das dazu dienen wird, auf der Grundlage der Erfahrung mit der Stadtmission die tragenden Linien f\u00fcr einen dauernden Evangelisierungs- und Missionseinsatz zu entwerfen.&#13;\n&#13;\n\u00bbKirche in Mission\u00ab sein: das ist f\u00fcr Rom und f\u00fcr die ganze Welt die gro\u00dfe Herausforderung der n\u00e4chsten Jahre. Diese Aufgabe \u00fcbertrage ich euch, liebe Priester, Ordensm\u00e4nner, Ordensfrauen und Laien und in besonderer Weise euch, den Bewegungen und neuen Gemeinschaften. Dabei erinnere ich mich an das Treffen vor einem Jahr, an der Pfingstvigil hier auf diesem Platz. Es ist notwendig, sich gelehrig f\u00fcr das Wirken des Heiligen Geistes zu \u00f6ffnen und in Dankbarkeit und Gehorsam die Gaben entgegenzunehmen, die er unaufh\u00f6rlich zum Wohl der ganzen Kirche austeilt. Heute Abend wiederholt Christus jedem von euch: \u00bbGeht hinaus in die ganze Welt und verk\u00fcndet das Evangelium allen Gesch\u00f6pfen!\u00ab (<em>Mk<\/em>\u00a016,15).&#13;\n&#13;\nMeine Lieben, das Evangelium, das Christus uns anvertraut hat, ist das Evangelium des Friedens! Wie k\u00f6nnten wir es nur f\u00fcr uns behalten, vor allem in diesem Augenblick, da Unterdr\u00fcckung und Krieg Zerst\u00f6rung und Tod in der nahen Balkanregion s\u00e4en? Der Geist treibt uns an, Verk\u00fcndiger des Friedens zu sein und f\u00fcr den Frieden in Gerechtigkeit und Vers\u00f6hnung zu wirken. In dieser Hinsicht m\u00f6chte ich, dass am kommenden\u00a0<em>Fronleichnamsfest<\/em>\u00a0aus der Kirche Roms sich ein einm\u00fctiger Ruf um den Frieden erhebe. Darum fordere ich euch alle auf, Klerus, Ordensleute und Laien, euch mit mir am Donnerstag, den 3. Juni, in St. Johannes im Lateran zu vereinen, um an der Messe und der\u00a0<em>Fronleichnamsprozession<\/em>\u00a0teilzunehmen, in der wir gemeinsam um das Geschenk des Friedens f\u00fcr den Balkan flehen werden. Der Fronleichnamstag sei dieses Jahr gekennzeichnet von einem eindringlichen Gebet um den Frieden.<\/p>\n\n<p>5. \u00bb<em>Komm, Heiliger Geist, erf\u00fclle die Herzen deiner Gl\u00e4ubigen, und entz\u00fcnde in ihnen das Feuer deiner Liebe<\/em>!\u00ab&#13;\n&#13;\nKomm, Heiliger Geist! Der Ruf, der in der Liturgie dieser Pfingstvigil ert\u00f6nt, erf\u00fcllt uns mit Freude und Hoffnung. Heiliger Geist, du bist der Urheber und die Seele der Mission, erwecke in der Kirche von Rom viele Missionare unter den Jugendlichen, den Erwachsenen und den Familien, und gie\u00dfe jedem das unausl\u00f6schliche Feuer deiner Liebe ein.&#13;\n&#13;\nGeist, du \u00bbLicht der Herzen\u00ab, zeige die neuen Wege f\u00fcr die Stadtmission und die Weltmission im dritten Jahrtausend, das bald beginnt.&#13;\n&#13;\n\u00bbUn\u00fcbertrefflicher Tr\u00f6ster\u00ab, stehe den Mutlosen bei, best\u00e4rke die Begeisterung derer, die die Freude der Evangelisierung erfahren haben, lass in jedem Gl\u00e4ubigen den Wunsch und den Mut erstarken, t\u00e4glich im eigenen Lebens- und Arbeitsbereich ein Missionar des Evangeliums zu sein.&#13;\n&#13;\n\u00bbLieber Gast der Seele\u00ab, \u00f6ffne das Herz jedes Menschen, jeder Familie, jeder Ordens- und Pfarrgemeinschaft, damit die mittellosen Pilger, die an den Jubil\u00e4umsfeiern teilnehmen, mit Gro\u00dfmut aufgenommen werden. Das wird in der Tat eine der sch\u00f6nsten und ergiebigsten Fr\u00fcchte der Stadtmission sein: die praktische Aus\u00fcbung jener r\u00f6mischen N\u00e4chstenliebe, die eine Frucht des Glaubens ist und immer mit der Feier der Heiligen Jahre Hand in Hand gegangen ist.&#13;\n&#13;\nHeilige Gottesmutter Maria, die du seit Pfingsten mit der Kirche w\u00e4chst in der Anrufung des Heiligen Geistes, bleibe bei uns mitten in diesem einzigartigen Abendmahlssaal. Dir, die wir als\u00a0<em>Madonna del Divino Amore\u00a0<\/em>verehren, vertrauen wir die Fr\u00fcchte der Stadtmission an, auf dass durch deine F\u00fcrbitte die Di\u00f6zese Rom der Welt ein zuverl\u00e4ssiges Zeugnis f\u00fcr Christus, unsern Herrn, gebe.<\/p>\n\n<p><i>(*) Quelle: vatican.va<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HOMILIE DER PFINGSTVIGIL ZUM ABSCHLUSS DER STADTMISSION IN ROM 22-V-1999 Hl. Johannes Paul II. 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