{"id":13528,"date":"2020-03-04T01:48:56","date_gmt":"2020-03-04T00:48:56","guid":{"rendered":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/worte-der-paepste\/hl-johannes-paul-ii\/audienz-des-heiligen-vaters-johannes-paul-ii-fuer-eine-gruppe-der-katechisten-itineranten-des-neokatechumenalen-weges-am-17-01-1994\/"},"modified":"2021-08-10T11:03:30","modified_gmt":"2021-08-10T10:03:30","slug":"audienz-des-heiligen-vaters-johannes-paul-ii-fuer-eine-gruppe-der-katechisten-itineranten-des-neokatechumenalen-weges-am-17-01-1994","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/worte-der-paepste\/hl-johannes-paul-ii\/audienz-des-heiligen-vaters-johannes-paul-ii-fuer-eine-gruppe-der-katechisten-itineranten-des-neokatechumenalen-weges-am-17-01-1994\/","title":{"rendered":"AUDIENZ DES HEILIGEN VATERS JOHANNES PAUL II. F\u00dcR EINE GRUPPE DER KATECHISTEN-ITINERANTEN DES NEOKATECHUMENALEN WEGES AM 17.01.1994"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">AUDIENZ DES HEILIGEN VATERS JOHANNES PAUL II. F\u00dcR EINE GRUPPE DER KATECHISTEN-ITINERANTEN DES NEOKATECHUMENALEN WEGES AM 17.01.1994<\/h1>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Hl. Johannes Paul II.<\/h4>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<p><strong>Vatikanstadt \u2013 Sala Clementina, 17. Januar 1994 *<\/strong><\/p>\n\n<p><i>Johannes Paul II. empfing eine Gruppe der Katechisten-Itineranten des Neokatechumenalen Weges zu einer Audienz in der Sala\u00a0Clementina.<br\/>&#13;\nIn den Begr\u00fc\u00dfungsworten an Johannes Paul II. zur Er\u00f6ffnung der Audienz, erinnerte der Initiator des Neokatechumenalen Weges, Kiko Arg\u00fcello, zun\u00e4chst an die Fr\u00fcchte der au\u00dfergew\u00f6hnlichen Erfahrung, die 30.000 junge Menschen vom \u201eWeg\u201c w\u00e4hrend des Welttreffens, anl\u00e4sslich des 8. Weltjugendtags im August letzten Jahres in Denver, gemacht hatten. Nach diesem Treffen beschlossen zw\u00f6lfhundert  junge M\u00e4nner, in ein Priesterseminar einzutreten und eintausend M\u00e4dchen entschieden sich f\u00fcr das Klosterleben in Klausur. \u201eVon Denver aus \u2013 <\/i>sagte er<i>\u2013 hat es wirklich einen Wendepunkt in der Kirche gegeben. In Denver gab es eine besondere Gnade des Heiligen Geistes und die jungen Menschen wurden vor allem vom Wort des Heiligen Vaters angesprochen\u201c.<\/i><\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"690\" height=\"567\" src=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_catequistas_itinerantes_1994.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8178\" srcset=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_catequistas_itinerantes_1994.jpg 690w, https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_catequistas_itinerantes_1994-300x247.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px\" \/><\/figure><\/div>\n\n<p><i>Kiko Arg\u00fcello pr\u00e4sentierte daraufhin dem Papst die Itineranten-Verantwortlichen von 94 Nationen der f\u00fcnf Kontinente, die an einem siebent\u00e4gigen Treffen \u00fcber die Realit\u00e4t des \u201eWeges\u201c, \u00fcber die Fr\u00fcchte der Familien in Mission (400 weltweit) sowie \u00fcber die Seminare \u201eRedemptoris Mater\u201c, teilnahmen (bereits 25 dieser Seminare sind in verschiedenen L\u00e4ndern er\u00f6ffnet worden). Sieben Jahre sind vergangen, seitdem die ersten Familien des \u201eWeges\u201c in Mission in den \u00e4rmsten L\u00e4ndern Lateinamerikas aufgebrochen waren. Bis heute hat die vollzogene Evangelisierungsarbeit reiche Fr\u00fcchte in Pfarreien, Seminaren, Familien und in politischen und sozialen Gebilden, die schwierig und glaubensfeindlich sind, getragen. \u201eWir sind fest davon \u00fcberzeugt \u2013 <\/i>sagte unter anderem Kiko Arg\u00fcello<i>\u2013, dass die Zukunft der Menschheit durch die Familie geht\u201c. Indem die Familien im Glauben wachsen, \u00f6ffnen sie sich f\u00fcr das Leben und vermitteln ihren Kindern die Neuheit und die Freude der christlichen Botschaft. Der Neokatechumenale Weg bietet st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung f\u00fcr dieses wichtige Evangelisierungswerk, im Bewusstsein \u2013 sagte Kiko Arg\u00fcello \u2013, dass \u201edie kleine Gemeinschaft in der Lage sein wird, die Familie in Europa zu retten\u201c. <\/i><\/p>\n\n<p><i>Dies ist der Text der Ansprache, die der Heilige Vater an sie gerichtet hat:<\/i><\/p>\n\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern in Christus!<br\/><br\/>&#13;\n&#13;\n1. Es ist mir eine gro\u00dfe Freude, euch zu begegnen, erfahrene Katechisten-Itineranten des Neokatechumenalen Weges, die, zusammen mit den Initiatoren und Verantwortlichen, euch versammelt habt, um zu beten und \u00fcber die Fr\u00fcchte und Perspektiven der euch anvertrauten Mission nachzudenken, unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Rolle der Familien unter den Armen. Ich gr\u00fc\u00dfe Herrn Kiko Arg\u00fcello und danke ihm f\u00fcr die Worte, die er in eurem Namen an mich gerichtet hat. Ich gr\u00fc\u00dfe jeden von euch mit Zuneigung. Der Friede des Herrn sei mit euch!<\/p>\n\n<p>2. Euer \u201eWeg\u201c beabsichtigt, aus dem Geist des II. Vatikanischen Konzils zu sch\u00f6pfen, um ein Beispiel f\u00fcr Neuevangelisierung zu geben, die der Kirche am Vorabend des dritten christlichen Jahrtausends Hoffnung gibt. Euer Verdienst ist es, eine <b>\u201ekerygmatische\u201c Verk\u00fcndigung wiederentdeckt zu haben, die sogar die \u201eFernstehenden\u201c zum Glauben einl\u00e4dt, indem sie ein postbaptismales Itinerarium gem\u00e4\u00df den Richtlinien des \u201eOrdo Initiationis Christianae Adultorum\u201c<\/b>durchf\u00fchrt, auf die der <i>Katechismus der katholischen Kirche hinweist (vgl. Nr. 1231). Im Zentrum dieses Glaubensweges steht eine fruchtbare Synthese zwischen Verk\u00fcndigung, Ver\u00e4nderung des moralischen Lebens und Liturgie<\/i>. All dies geschieht in kleinen Gemeinschaften, in denen \u201edas Nachdenken \u00fcber das Wort Gottes und die Teilnahme an der Eucharistie &#8230; lebendige Zellen der Kirche bilden und die Vitalit\u00e4t der Gemeinde durch reife Christen erneuern, die in der Lage sind, mit einem radikal gelebten Glauben die Wahrheit zu bezeugen\u201c (<i>Botschaft an die Bisch\u00f6fe Europas, versammelt am 12. April 1993 in Wien<\/i>). Diese Gemeinschaften helfen dabei, die Kirche als den Leib Christi zu erleben, in dem Gott durch sakramentale Zeichen sein Heilshandeln auf Menschen jeder Generation ausbreitet, insbesondere auf Familien.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"558\" src=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_catequistas_itinerantes_1994_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8183\" srcset=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_catequistas_itinerantes_1994_2.jpg 681w, https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_catequistas_itinerantes_1994_2-300x246.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><\/figure><\/div>\n\n<p>3. Heute erkennen alle <b>die schwere Krise an, welche die Familie betrifft, und den Ursprung der tiefsten \u00dcbel der heutigen Gesellschaft ausmacht<\/b>. Genau aus diesem Grund hat sich die Kirche die Initiative der Vereinten Nationen zu eigen gemacht und 1994 zum Jahr der Familie erkl\u00e4rt. <b>Eure bereits langj\u00e4hrige Erfahrung auf dem \u201eWeg\u201c wird euch sicherlich gelehrt haben, dass die kleine Gemeinschaft<\/b>, unterst\u00fctzt durch das Wort Gottes und die Sonntags-Eucharistie, <b>zu einem Ort der Kommunion wird, an dem die Familie den Sinn und die Freude ihrer grundlegenden Mission wiederfindet: nat\u00fcrliches und \u00fcbernat\u00fcrliches Leben zu vermitteln. Die Familie kann diese urspr\u00fcngliche Aufgabe nicht an andere delegieren<\/b>. Seit den \u00e4ltesten Zeiten sehen wir, dass es im Volk Gottes <b>die Familie ist, die sich als erstes Gebiet der Evangelisierung anbietet<\/b>, wie im Deuteronomium zu lesen ist: \u201eDiese Worte &#8230; sollst du deinen S\u00f6hnen wiederholen. Du sollst von ihnen reden, wenn du zu Hause sitzt und wenn du auf der Stra\u00dfe gehst, wenn du dich schlafen legst und wenn du aufstehst\u201c (Dtn 6,7).<b>Eure Familien entdecken dann das t\u00e4gliche Gebet mit ihren Kindern wieder und vor allem jene Hausfeier, am Tag des Herrn vollzogen<\/b>, bei welcher der Vater und die Mutter die Heilige Schrift aufschlagen, vorlesen und kommentieren und <b>die Kinder sich in einem vom Heiligen Geist erleuchteten Dialog \u00f6ffnen k\u00f6nnen<\/b>. Dieser Brauch hallt in dem Brief wieder, in dem der heilige Paulus Timotheus daran erinnert, wie seine Mutter und Gro\u00dfmutter ihn von Kindheit an in die heiligen Schriften eingef\u00fchrt haben (vgl. 2 Tim 1,5; 3,14-15).<\/p>\n\n<p>4. Angesichts dessen ist es daher nicht schwierig, <b>die Fr\u00fcchte des Neokatechumenalen Weges festzustellen: Die vers\u00f6hnten Familien, die offen f\u00fcr das Leben und der Kirche dankbar sind, bieten sich an, um die Verk\u00fcndigung des Evangeliums bis ans Ende der Welt zu bringen<\/b>. Ich selbst hatte bei anderen Anl\u00e4ssen Gelegenheit, das Kruzifix den Familien zu \u00fcbergeben, die in die \u00e4rmsten und am st\u00e4rksten entchristlichten Gebiete abreisten. Von diesen Familien kommen nun <b>zahlreiche Berufungen. M\u00e4dchen, die sich f\u00fcr ein Ordens- und kontemplatives Leben entscheiden; junge M\u00e4nner auf dem Weg zum Priestertum in den \u00f6rtlichen Seminaren sowie in den di\u00f6zesanen missionarischen Seminaren <\/b><i>Redemptoris Mater<\/i>, die entstanden, um den Kirchen zu helfen, die angesichts des Mangels an Geistlichen in ernsthaften Schwierigkeiten sind. So wird der Wunsch des II. Vatikanischen Konzils Realit\u00e4t: \u201eDie Priester m\u00f6gen also daran denken, da\u00df ihnen die Sorge f\u00fcr alle Kirchen am Herzen liegen mu\u00df\u2026 Zu diesem Zweck k\u00f6nnen deshalb mit Nutzen internationale Seminare&#8230; geschaffen werden\u201c (<i>Presbyterorum ordinis<\/i>, Nr. 10).<\/p>\n\n<p>5. Vor allem aber ist <b>der Missionsaufschwung eine gro\u00dfe Frucht dieses Weges<\/b>. Ich freue mich zu erfahren, dass die Worte, die ich an junge Menschen in Denver richtete, ein Echo in euch fanden. Ich sagte damals: \u201eEs ist keine Zeit, sich wegen des Evangeliums zu sch\u00e4men (vgl. R\u00f6m 1,16). Es ist Zeit, es von den D\u00e4chern aus zu verk\u00fcnden (vgl. Mt 10,27)\u201c (<i>Predigt bei der Heiligen Messe beim Weltjugendtag in Denver<\/i>, 15. August 1993). Aus diesem Grund bereitet ihr euch auf <b>gro\u00dfe Volksmissionen vor, die sich insbesondere an diejenigen richten, die die Kirche verlassen haben oder sie noch nicht kennen<\/b>. Ich w\u00fcnsche, dass die Initiative, das Evangelium in voller \u00dcbereinstimmung mit den Ortsbisch\u00f6fen auf der Stra\u00dfe zu verk\u00fcnden, \u00fcberall reiche Fr\u00fcchte bringt.<br\/><br\/>&#13;\n&#13;\n6. <b>Liebe Itineranten-Evangelisatoren!<\/b>Ich wende mich mit gro\u00dfer Zuneigung an euch, die ihr alles verlassen habt, um Christus, den Gekreuzigten in 94 L\u00e4ndern der f\u00fcnf Kontinente zu verk\u00fcnden, in f\u00fcgsamem und st\u00e4ndigem Gehorsam den Bisch\u00f6fen gegen\u00fcber. <b>Ich fordere euch auf, dem Charisma, das Gott euch zum Wohl der gesamten kirchlichen Gemeinschaft anvertraut hat, stets treu zu bleiben<\/b>und mit eurer Arbeit zur tiefgreifendsten Wiederentdeckung der christlichen Initiation der Erwachsenen beizutragen. Ich versichere euch meines st\u00e4ndigen Gebetsgedenkens und bin heute froh dar\u00fcber, in einer Atmosph\u00e4re festlicher Kommunion, das Kruzifix an diejenigen von euch zu \u00fcbergeben, die berufen sind, Itineranten- Evangelisatoren zu sein. M\u00f6ge die Allerseligste Maria, die dem\u00fctige Jungfrau von Nazareth, euch auf eurer Pilgerreise in der Welt zur Verk\u00fcndigung des Reiches Gottes begleiten. Bleibt ihr alle unter ihrem m\u00fctterlichen Schutz! Von Herzen erteile ich euch, euren Familien und dem Neokatechumenalen Weg den apostolischen Segen.<br\/><br\/><i>(*) Vgl. \u201eL&#8217;Osservatore Romano\u201c, 17. \u2013 18. Januar 1994 (eigene \u00dcbersetzung aus dem Italienischen).<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AUDIENZ DES HEILIGEN VATERS JOHANNES PAUL II. F\u00dcR EINE GRUPPE DER KATECHISTEN-ITINERANTEN DES NEOKATECHUMENALEN WEGES AM 17.01.1994 Hl. Johannes Paul II. Vatikanstadt \u2013 Sala Clementina, 17. 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