{"id":13559,"date":"2020-03-04T01:52:32","date_gmt":"2020-03-04T00:52:32","guid":{"rendered":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/worte-der-paepste\/hl-johannes-paul-ii\/audienz-fuer-zahlreiche-bischoefe-afrikas-teilnehmer-an-einer-durch-den-neokatecheumenalen-weg-organisierten-zusammenkunft-am-31-01-1994\/"},"modified":"2021-08-10T11:03:36","modified_gmt":"2021-08-10T10:03:36","slug":"audienz-fuer-zahlreiche-bischoefe-afrikas-teilnehmer-an-einer-durch-den-neokatecheumenalen-weg-organisierten-zusammenkunft-am-31-01-1994","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/worte-der-paepste\/hl-johannes-paul-ii\/audienz-fuer-zahlreiche-bischoefe-afrikas-teilnehmer-an-einer-durch-den-neokatecheumenalen-weg-organisierten-zusammenkunft-am-31-01-1994\/","title":{"rendered":"AUDIENZ F\u00dcR ZAHLREICHE BISCH\u00d6FE AFRIKAS, TEILNEHMER AN EINER DURCH DEN NEOKATECHEUMENALEN WEG ORGANISIERTEN ZUSAMMENKUNFT AM 31.01.1994"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">AUDIENZ F\u00dcR ZAHLREICHE BISCH\u00d6FE AFRIKAS, TEILNEHMER AN EINER DURCH DEN NEOKATECHEUMENALEN WEG ORGANISIERTEN ZUSAMMENKUNFT AM 31.01.1994<\/h1>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Hl. Johannes Paul II.<\/h4>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<p><strong>Vatikanstadt \u2013 Sala Clementina, 31. Januar 1994 *<\/strong><\/p>\n\n<p><i>\u201eHundert Jahre nach der ersten Evangelisierung, befruchtet durch das Blut der M\u00e4rtyrer und das Zeugnis vieler Missionare, erwartet Afrika neue Heilige, die das in ihnen inkarnierte Evangelium tragen w\u00fcrden, neue Evangelisatoren, mit denen der auferstandene Christus zusammenwirken w\u00fcrde, um ihr Wort zu best\u00e4tigen\u201c Dies hat Johannes Paul II. vor den Kardin\u00e4len und Bisch\u00f6fen von 30 afrikanischen L\u00e4ndern, die an einer vom Neokatechumenalen Weg (**) organisierten Zusammenkunft teilnehmen, unterstrichen. W\u00e4hrend des Treffens am Montagmorgen, dem 31. Januar in der Sala Clementina, hielt der Heilige Vater die folgende Rede:<\/i><\/p>\n\n<p>Ehrw\u00fcrdige Mitbr\u00fcder im Episkopat! Liebe Br\u00fcder und Schwestern!<\/p>\n\n<p>1. Ich begr\u00fc\u00dfe Euch mit Freude, liebe Kardin\u00e4le und Bisch\u00f6fe aus 30 afrikanischen Nationen, zusammen mit den Initiatoren des Neokatechumenalen Weges und den zahlreichen Itineranten-Katechisten, die f\u00fcr das Reich Gottes auf dem afrikanischen Kontinent arbeiten. Friede sei mit euch allen. An der Schwelle des dritten christlichen Jahrtausends versammeltet ihr euch in Rom, um den Herrn um einen neuen missionarischen Aufschwung im Hinblick auf die Versammlung der Bischofssynode f\u00fcr Afrika zu bitten, die im kommenden April gefeiert wird. <b>Auch auf eurem jungen und dynamischen Kontinent freut sich die Kirche auf eine breitere und tiefere Aufnahme der vom II. Vatikanum wiederentdeckten theologisch-pastoralen Reicht\u00fcmer.<\/b>Die heutige Menschheit braucht ein Zeugnis, welches das Herz ber\u00fchrt. Nur so wird der neue Mensch geboren. Nur so wird es weder Juden noch Griechen mehr geben, weder Sklaven noch Freie, weder Mann noch Frau, weder Wei\u00dfe noch Schwarze (vgl. Kol 3,10f; Gal 3,28). <b>Der neue Mensch \u00fcberwindet die nat\u00fcrliche Religiosit\u00e4t, seine Angst vor dem G\u00f6ttlichen und die st\u00e4ndige Versuchung, Gott zu verehren, nur um ein einfaches und sicheres Leben zu erhalten. <\/b>Der \u201enat\u00fcrlich\u201c religi\u00f6se Mensch kennt die tiefe Dimension des Christentums noch nicht.<\/p>\n\n<p><b>In dieser Hinsicht erlebt der afrikanische Kontinent einen Moment von historischer Reichweite.<\/b>Und dies ist f\u00fcr euch eine lang erwartete und vorbereitete \u201eg\u00fcnstige Zeit\u201c, in der die kirchlichen Gemeinschaften aufgerufen sind, ihr \u201egemeinsames Gehen\u201c vollst\u00e4ndig zu manifestieren. Die bevorstehende Versammlung ist sicherlich ein providenzielles Ereignis, das sich in die vielversprechende pastorale Zeit der <i>Neuevangelisierung<\/i>einf\u00fcgt. <b>Auch f\u00fcr Afrika bedarf es eines katechumenalen Prozesses, der \u00fcber die nat\u00fcrliche Religiosit\u00e4t hinausgeht und zu wahrem Glauben f\u00fchrt.<\/b>In der Kirche der ersten Jahrhunderte geschah dies mit den V\u00f6lkern des Mittelmeerbeckens, die ebenfalls f\u00fcr eine nat\u00fcrliche Religiosit\u00e4t brannten und gleichzeitig bereit waren, die Botschaft des Evangeliums anzunehmen. Das Evangelium s\u00e4t die <i>charitas<\/i>im Herzen des Menschen, die Liebe, wie Christus uns geliebt hat, die g\u00f6ttliche Liebe, die totale Liebe, die Liebe zum Feind, wie es Jesus war, der sein Leben f\u00fcr uns gab, als wir Feinde Gottes waren (vgl. R\u00f6m 5,10). <b>Die Liebe, die unterschiedliche Menschen vereint, damit die Welt glauben kann, dass Jesus Christus der Gesandte des Vaters ist<\/b>(vgl. Joh 17). Hundert Jahre nach der ersten Evangelisierung, befruchtet durch das Blut der M\u00e4rtyrer und das Zeugnis vieler Missionare, erwartet Afrika neue Heilige, die das in ihnen inkarnierte Evangelium tragen w\u00fcrden, neue Evangelisatoren, mit denen der auferstandene Christus zusammenwirken w\u00fcrde, um ihr Wort zu best\u00e4tigen (vgl. Mk 16,20).<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"685\" height=\"557\" src=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_obispos_africa_1994.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-8171\" srcset=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_obispos_africa_1994.jpg 685w, https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_audiencia_obispos_africa_1994-300x244.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 685px) 100vw, 685px\" \/><\/figure><\/div>\n\n<p>2. Ehrw\u00fcrdige Mitbr\u00fcder im Episkopat! Als Bisch\u00f6fe seid ihr zuallererst \u201eApostel\u201c, die gesandt wurden, um die Gute Nachricht zu verk\u00fcnden! Ihr seid die Erstverantwortlichen f\u00fcr die Verk\u00fcndigung Christi in der Kirche. Diese Verantwortung beinhaltet im Wesentlichen zwei grundlegende Aufmerksamkeiten: die erste, dass Christus verk\u00fcndigt wird; die zweite, dass die Verk\u00fcndigung sozusagen im konkreten Leben der Menschen \u201eGestalt annimmt\u201c. Hier ber\u00fchren wir einen zentralen Knoten der Seelsorge: den der sogenannten Inkulturation des Glaubens.<\/p>\n\n<p>Tats\u00e4chlich wird die Evangelisierung erneuert, wo Christus mit der Kraft des Geistes und gleichzeitig mit aufrichtiger Liebe zum Menschen und seiner Geschichte verk\u00fcndet wird. Nun, zu den Vorsehungswerkzeugen dieser Inkulturation geh\u00f6rt auch der Neokatechumenale Weg. Ich sehe mit Freude, dass er in vielen Eurer Di\u00f6zesen, in verschiedenen Kulturen wie in Sambia, in Zaire, in der Elfenbeink\u00fcste und in anderen Nationen Fr\u00fcchte tr\u00e4gt. Es bildeten sich kleine Gemeinschaften, in denen die Familie in ihrer grundlegenden Mission, Christus zu verk\u00fcnden, indem man das Kreuz des Heiles in ihm tr\u00e4gt, unterst\u00fctzt wird und wo sie Hilfe daf\u00fcr erh\u00e4lt.<\/p>\n\n<p>3. Der Hirte, der entsandt wird, um die f\u00fcr das Wachstum der Gemeinschaft verliehen Gaben zu erkennen und aufzuwerten, wird besonders darauf achten, dass sich die Beziehung zwischen dem Kerygma und der lokalen Kultur sowie zwischen den Pfarrgemeinden untereinander angemessen gestaltet. Es ist vor allem die Pflicht des Bischofs, die grundlegenden Entscheidungen des Neokatechumenalen Weges zu orientieren, der, in der europ\u00e4ischen und lateinamerikanischen Umgebung geboren und entwickelt, der Leitung erleuchteter afrikanischer Hirten oder Missionsexperten ben\u00f6tigt, um an die besonderen und missionarischen Bed\u00fcrfnisse der verschiedenen Nationen angepasst zu werden.<\/p>\n\n<p>In Bezug auf die innerkirchlichen Beziehungen zwischen den Neokatechumenalen Gemeinschaften und der Pfarrei kommt euch, liebe Mitbr\u00fcder, die Vorsehung entgegen, und zwar genau durch die synodale Erfahrung. \u201eSynode\u201c bedeutet in der Tat \u201egemeinsam zur\u00fcckgelegter Weg\u201c. Das Christentum selbst ist nach der urspr\u00fcnglichen Bezeichnung der \u201eWeg\u201c. Der neokatechumenale Prozess, der sich diesen sch\u00f6nen Namen \u201eWeg\u201c ausgesucht hat, steht im Dienst der Wiederentdeckung des \u201eWeges\u201c des Evangeliums, vor allem f\u00fcr diejenigen, die davon entfernt sind. Es kann daher f\u00fcr den Aufbau einer Pfarrgemeinde dienen, die bef\u00e4higt wird, Erwachsene zu formen, die in Christus, in seinem Wort und in seinen Mysterien fest eingepfropft sind. Ich denke an die Ermahnungen des Apostels Paulus an die Thessalonicher: \u201eL\u00f6scht den Geist nicht aus&#8220; (1 Thess 5,19) und an die Korinther: \u201eAlles geschehe so, dass es aufbaut\u201c (1 Kor 14,26). Es ist notwendig, \u201ezusammen zu gehen\u201c und die Gemeinschaften und die kirchlichen Gruppen in Einklang zu bringen, zwecks des Wachstums der gesamten Pfarrgemeinde unter Anleitung des Pfarrers und seiner Mitarbeiter.<\/p>\n\n<p>Der Neokatechumenale Weg, gut in das Pastoralkonzept der Gemeinde eingef\u00fcgt und im Einklang mit anderen in ihr wirkenden Charismen, wird effektiv dazu beitragen, den Gemeinden den typischen Stil der Neuevangelisierung einzupr\u00e4gen: den Stil, der aus Wesentlichkeit und radikalem Eintauchen in das Geheimnis des gestorbenen und auferstandenen Christus sowie mutiger \u00d6ffnung f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse des zeitgen\u00f6ssischen Menschen besteht.<\/p>\n\n<p>4. Die Familie ist zweifellos ein Hauptsubjekt dieser erneuten Missionst\u00e4tigkeit im doppelten Sinne als Empf\u00e4ngerin und gleichzeitig als Vehikel der Guten Nachricht. Diese erstaunliche Realit\u00e4t, die sich sofort in der urspr\u00fcnglichen Gemeinschaft manifestierte, erlangte nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil wieder ihre volle Bedeutung und stellt eine wahre St\u00fctzstruktur der Kirche in jeder Epoche dar. Ist die Familie nicht die nat\u00fcrliche Wiege der Heiligen? Und die Berufungen, sprie\u00dfen sie nicht leichter in einer Familiengemeinschaft, die dem Evangelium treu ist?<\/p>\n\n<p>Innerhalb des Neokatechumenalen Weges haben zahlreiche Familien, angetrieben von der Kraft des Wortes Gottes und der Teilnahme an den heiligen Mysterien, die Bed\u00fcrfnisse der Mission gro\u00dfz\u00fcgig angenommen und euch, Hirten, wertvolle Hilfe angeboten, euch, die ihr nicht nur Priester und Katecheten sucht, sondern auch Eheleute und Familien, die in der Lage w\u00e4ren, der Heilsbotschaft Stimme und Herz zu verleihen. Liebe Freunde, m\u00f6ge euch in eurer missionarischen Anstrengung Maria, die Jungfrau des Weges, helfen und begleiten. Sie, die sich auf den Weg gemacht hat, um der \u00e4lteren Verwandten Elizabeth die F\u00fclle der N\u00e4chstenliebe und Freude zu bringen, von der sie erf\u00fcllt war (vgl. Lk 1,39-45), m\u00f6ge sicherstellen, dass euer Dienst gro\u00dfz\u00fcgig und voller Fr\u00fcchte f\u00fcr den Aufbau der kirchlichen Gemeinschaften Afrikas sei.&#13;\n&#13;\n\u00a0<\/p>\n\n<p>Wandelt in Treue zu Christus und zu den Br\u00fcdern! Geht zusammen! Ich segne euch alle von Herzen.<\/p>\n\n<p><i>Nach der Ansprache an die Teilnehmer des Treffens der Bisch\u00f6fe Afrikas f\u00fcgte der Papst hinzu:<\/i><\/p>\n\n<p>Ich m\u00f6chte allen Anwesenden den Segen spenden: den Hirten, den vielen Bisch\u00f6fen und Priestern und dann den Laienvertretern, insbesondere den Familien. Ich sehe viele Europ\u00e4er, aber vor allem sieht man die schwarze Farbe! Diesmal wird die schwarze Farbe auf dem Neokatechumenalen Weg zum Zeichen der Hoffnung. Ich danke euch f\u00fcr euren Besuch und m\u00f6chte allen einen Segen spenden. Wir k\u00f6nnen zuerst den \u201eEngel des Herrn\u201c auf Latein sprechen. Ihr lernt diese Sprache noch ein wenig.<\/p>\n\n<p>\u2013 Gebet des \u201eEngel des Herrn\u201c<\/p>\n\n<p>Jetzt folgen die Lieder! Die Lieder sind ein unverzichtbares Element auf eurem Weg, besonders, wenn Kiko anwesend ist.<\/p>\n\n<p><em>\u2013 Lied: \u201eDanken wir dem Herrn\u201c.<\/em><br\/><br\/><i>(*) Vgl. \u201eL\u2019Osservatore Romano\u201c, 31. Januar \u2013 1. Februar 1994 (eigene \u00dcbersetzung aus dem Italienischen).<\/i><br\/><br\/><i>(**) Konvivenz der afrikanischen Bisch\u00f6fe, Rom, 27.-31. Januar, mit Anwesenheit von 5 Kardin\u00e4len und 110 Bisch\u00f6fen.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>AUDIENZ F\u00dcR ZAHLREICHE BISCH\u00d6FE AFRIKAS, TEILNEHMER AN EINER DURCH DEN NEOKATECHEUMENALEN WEG ORGANISIERTEN ZUSAMMENKUNFT AM 31.01.1994 Hl. Johannes Paul II. Vatikanstadt \u2013 Sala Clementina, 31. 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