{"id":14117,"date":"2020-06-08T16:34:04","date_gmt":"2020-06-08T15:34:04","guid":{"rendered":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/worte-der-paepste\/hl-johannes-paul-ii\/besuch-in-der-pfarrei-st-maria-goretti-am-31-01-1988\/"},"modified":"2020-06-08T16:35:43","modified_gmt":"2020-06-08T15:35:43","slug":"besuch-in-der-pfarrei-st-maria-goretti-am-31-01-1988","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/de\/worte-der-paepste\/hl-johannes-paul-ii\/besuch-in-der-pfarrei-st-maria-goretti-am-31-01-1988\/","title":{"rendered":"BESUCH IN DER PFARREI ST. MARIA GORETTI AM 31.01.1988"},"content":{"rendered":"\n<h1 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">BESUCH IN DER PFARREI ST. MARIA GORETTI AM 31.01.1988<\/h1>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<h4 class=\"has-text-align-center wp-block-heading\">Hl. Johannes Paul II.<\/h4>\n\n<div style=\"height:20px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n<p><strong>Rom, 31. Januar 1988 *<\/strong><\/p>\n\n<p>DER MUT DES GLAUBENS, DER MIT DER TAUFE ENTSTEHT, KANN DER ENTCHRISTLICHUNG EUROPAS ENTGEGENTRETEN<\/p>\n\n<p><em>Wir geben die Rede des Papstes wieder:<\/em><\/p>\n\n<p>Ich danke euch f\u00fcr dieses Treffen und f\u00fcr alle Zeugnisse, die ihr gegeben habt. Wenn ich euch zuh\u00f6re und euch begegne, denke ich immer an den Katechumenat, und zwar im Allgemeinen, nicht blo\u00df in historischen Kategorien. Mit Sicherheit geh\u00f6rt der Katechumenat zur Geschichte der Urkirche und der missionarischen Kirche, aber durch euren \u201eWeg\u201c und eure Erfahrung sieht man, welch ein Schatz f\u00fcr die Kirche gerade der Katechumenat als Methode der Vorbereitung zur Taufe gewesen ist. Wenn wir die Taufe erforschen, wenn wir dieses grundlegende Sakrament unseres Glaubens spenden, wenn wir die Worte des heiligen Paulus an die R\u00f6mer lesen, sehen wir immer deutlicher, dass die Praxis heutzutage ungen\u00fcgend und oberfl\u00e4chlich geworden ist. Handelt es sich um das sakramentale Wesen der Taufe, um die Taufversprechen \u2013 die ihrem Inhalt nach wirklich ein Programm eines ganz neuen Lebens sind, n\u00e4mlich des Lebens in Christus \u2013, dann wird dies alles heute im Rahmen der kirchlichen Liturgie umgesetzt und verwirklicht. Aber zugleich sieht man, wie diese Praxis ohne einen vorhergehenden Katechumenat ungen\u00fcgend wird, unangemessen gegen\u00fcber jenem gro\u00dfen Geheimnis des Glaubens und der Liebe Gottes, das das Taufsakrament ist: jenes Untertauchen in den Tod Christi und in seine Auferstehung, das ein Eintauchen in das Leben Gottes selbst ist, ein Untertauchen in die Heiligste Dreifaltigkeit.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"178\" src=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_visita_parroquia_Santa_Maria_Goretti_1988-300x178.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2086\" srcset=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_visita_parroquia_Santa_Maria_Goretti_1988-300x178.jpg 300w, https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_visita_parroquia_Santa_Maria_Goretti_1988.jpg 367w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es eine Erkl\u00e4rung f\u00fcr die Umst\u00e4nde, derentwegen der Katechumenat der missionarischen Urkirche im Laufe der Zeit verschwunden ist, dann, als die Taufe immer mehr in den Raum der Familie \u00fcbergegangen ist, und die Eltern, vom Glauben bewegt, ihre kleinen Kinder taufen lassen wollten. Gewiss konnten diese Kinder nicht mit der Methode des Katechumenats auf die Taufe vorbereitet werden, daf\u00fcr waren sie zu klein. Diese Methode wurde in den Missionsl\u00e4ndern aufrechterhalten. Manchmal scheint es mir, dass der Glaube dieser \u201eNeophyten\u201c, dieser Neu-Christen aus Afrika und den anderen L\u00e4ndern der Welt, die durch eine Erfahrung des Katechumenats gegangen sind, die fast analog zu der des urspr\u00fcnglichen Katechumenats mit einer Dauer von mehr als zwei Jahren ist, reifer ist. Mir scheint auch, dass sie selbst dann reifere Christen werden als wir, die wir Nationen und L\u00e4ndern angeh\u00f6ren, die sich eines alten Christentums r\u00fchmen und in denen der Katechumenat im urspr\u00fcnglichen und missionarischen Sinn verschwunden ist. Nat\u00fcrlich ist der Katechumenat nicht v\u00f6llig verschwunden, sondern durch eine von der Kirche getragene Katechese ersetzt worden, durch Ausbildung, Unterricht und eine christliche Erziehung in den Familien. All das ist dem Katechumenat, dem urspr\u00fcnglichen und missionarischen Sinn des Wortes nach, gleichwertig. Aber dies ist etwas, was \u201enach\u201c dem Sakrament erfolgt. Ihr alle geh\u00f6rt zur gleichen \u201eKategorie\u201c von Christen, denn ihr alle habt die Taufe empfangen, so wie man heute die Taufe empf\u00e4ngt: in der Familie, in der Pfarrei, in der Kirche unserer Zeit.<\/p>\n\n<p>Durch den Neokatechumenat sieht man diesen Weg, und ich muss sagen, dass das Wort \u201eWeg\u201c sehr zutreffend ist; durch den Neokatechumenalen Weg kann man fast das rekonstruieren, was einmal der wahre Katechumenat war, und vielleicht kann man ihn noch mehr vertiefen. Denn nur so kann man zu allen gelebten Fr\u00fcchten der Taufe gelangen, so wie sie einst von den urchristlichen Gemeinschaften gelebt wurden, von den ersten Christen, den ersten Generationen von Christen, die zu allem bereit waren, bis hin zum Martyrium f\u00fcr Christus, und die ein sehr konsequentes Leben f\u00fchrten.<br \/>&#013;\nNat\u00fcrlich waren sie auch S\u00fcnder, denn der Mensch bleibt auch nach der Taufe ein potentieller S\u00fcnder, aber es gab in dieser Taufe eine wundervolle Kraft; in diesem christlichen Leben der ersten Christen gab es eine Kraft, die f\u00e4hig war, in einer widrigen, absolut kontr\u00e4ren Zeit wie der der Verfolgung, des Heidentums, der einer heidnischen und, ich w\u00fcrde sagen, einer sehr westlichen Kultur, also (wir wissen, wie das alte Rom in den ersten Jahrhunderten der christlichen \u00c4ra war), die f\u00e4hig war, eine Christianisierung zu bewirken, die sich nicht nur unter einzelne Menschen, unter Familien, ausbreitete, sondern sich auf ganze Nationen ausweitete. Gewiss, je mehr sich das Christentum ausbreitete, desto mehr fing die seine \u201eQualit\u00e4t\u201c an, ein wenig nachzulassen. &#013;\n<\/p>\n\n<p>Sicherlich m\u00fcssen wir heute, besonders in den L\u00e4ndern der \u201ealten Christenheit\u201c, d. h. in den L\u00e4ndern Europas, die Ersch\u00f6pfung unseres inneren Christentums und dessen, was die Frucht der Taufe sein sollte, feststellen.<br \/>&#013;\nDenn die Taufe ist ein Sakrament, das das Projekt des ganzen christlichen Lebens enth\u00e4lt. Nat\u00fcrlich ist die Taufe nicht das einzige Sakrament, aber sie ist das Sakrament der Anf\u00e4nge und des Fundaments: wir wissen gut, dass ein Geb\u00e4ude auf dem emporw\u00e4chst, was sein Fundament ist.&#013;\n<\/p>\n\n<p>Man hat viel davon gesprochen, auch oft dar\u00fcber gelesen, dass die Taufe, unsere Taufe, ein ganzes Leben lang dauern muss, sie muss w\u00e4hrend des ganzen Lebens Fr\u00fcchte bringen&#8230; mehrmals sehen wir in unseren Umgebungen, in unseren L\u00e4ndern, in unserer traditionell christlichen Gesellschaft gerade das Gegenteil; auch in Rom sehen wir das.<br \/> Wir leben in einer Zeit der Entchristlichung; es scheint, dass die Gl\u00e4ubigen, die einstigen Getauften, nicht reif genug sind, sich der S\u00e4kularisierung, den Ideologien, zu widersetzen, die nicht nur gegen die Kirche \u2013 die katholische Religion \u2013, sondern gegen die Religion \u00fcberhaupt sind: Sie sind atheistisch, sogar antitheistisch. Mit diesem Neokatechumenalen Weg versucht ihr, in den verschiedenen Milieus all das wiederaufzurichten, was zerfallen ist. Ihr versucht es in den Gemeinschaften, in den Menschen auf eine, ich m\u00f6chte sagen, authentischere Weise, eine Weise, die sich jener Urerfahrung wieder ann\u00e4hert.<br \/> So sehe ich die Entstehung des Neokatechumenats. Einer, ich wei\u00df nicht, ob Kiko oder ein anderer, hat sich gefragt: Woher kam die St\u00e4rke der Urkirche? Und woher kommt die Schw\u00e4che der heute viel verbreiteteren Kirche? Ich glaube, er hat die Antwort gefunden: im Katechumenat, mit diesem Weg. Das ist es, was ich empfinde, wenn ich mit euch zusammen bin.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-medium\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"239\" src=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_visita_parroquia_Santa_Rita_1984-1-300x239.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2093\" srcset=\"https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_visita_parroquia_Santa_Rita_1984-1-300x239.jpg 300w, https:\/\/neocatechumenaleiter.org\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Camino_Neocatecumenal_Juan_Pablo_II_visita_parroquia_Santa_Rita_1984-1.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n<p>Ich w\u00fcnsche euch, dass ihr auf diesem Weg weitergeht und weiterhin mit allen Anforderungen lebt, die sich daraus ergeben, denn es ist kein kurzer Weg; wenn man den missionarischen Katechumenat betrachtet, scheint es manchmal hart, fast vier Jahre! Ihr seid anspruchsvoller: eurer dauert sieben Jahre! Oder mehr! Ich w\u00fcnsche euch also, dass ihr weiterhin mit diesem Weg, mit allen diesen Anspr\u00fcchen geht und w\u00fcnsche euch auch weiterhin, dass ihr all diese Fr\u00fcchte hervorbringt, denn bei euch, in euren Gemeinschaften, sieht man wirklich, wie aus der Taufe alle Fr\u00fcchte des Heiligen Geistes wachsen, alle Charismen des Heiligen Geistes, alle Berufungen, die Glaubw\u00fcrdigkeit des christlichen Lebens in der Ehe, im Priestertum, in den verschiedenen Berufen, letztlich in der Welt.<br \/> Man braucht Mut, um aufzubrechen und eure Erfahrung in die Gegenden zu tragen, die am st\u00e4rksten entchristlicht sind, dorthin euer Zeugnis zu bringen: aber das ist von der Vorsehung bestimmt, denn solche Gegenden kann man nicht anders angehen.<br \/> Man kann solchen so zerfallenen, so zerrissenen menschlichen Gemeinschaften, solchen nicht nur im Glauben, sondern auch auf einer menschlichen Ebene Fernstehenden nicht anders begegnen. Man kann ihnen nicht anders begegnen als mit einer gro\u00dfen Glaubenserfahrung, mit einer tiefen \u00dcberzeugung, mit dem Leben, das zutiefst vom Heiligen Geist durchdrungen ist.<\/p>\n\n<p>Ich w\u00fcnsche euch alle diese Fr\u00fcchte hier in dieser Pfarrei, die mir ein wenig auf die neokatechumenale Erfahrung gegr\u00fcndet zu sein scheint. <br \/>&#013;\nEs gibt eine Art, so denke ich, eine Pfarrgemeinde wiederaufzubauen, indem man sie auf die neokatechumenale Erfahrung gr\u00fcndet. Nat\u00fcrlich kann man diese Methode nicht allen vorschreiben. Wenn es aber viele Bewerber gibt, warum nicht? Der Neokatechumenale Weg ist sehr authentisch und stimmt mit dem der Pfarrei eigenem Wesen \u00fcberein, denn wie jeder einzelne von uns Christen aus der Taufe w\u00e4chst, so w\u00e4chst nat\u00fcrlich auch die ganze christliche Gemeinde aus der Taufe, die Kirche w\u00e4chst aus der Taufe; ja, sie w\u00e4chst in der Eucharistie, aber sie w\u00e4chst aus der Taufe. Es gibt keine Eucharistie ohne Taufe. Die Pfarrei also, als eine Grundgemeinschaft der Kirche, kann sehr authentisch aus der Erfahrung und vor dem Hintergrund der neokatechumenalen Erfahrung wachsen. Dies w\u00e4re wie jene Erneuerung der urchristlichen Gemeinde, die aus der katechumenalen Erfahrung gewachsen ist.<\/p>\n\n<p>Der Herr segne euch, meine Lieben, er segne eure Familien, eure Priesteramtskandidaten, auch die Seminaristen vom \u201eRedemptoris Mater\u201c, er segne eure Jugendlichen und eure Kinder, die \u2013 Gott sei Dank \u2013 zahlreich sind. Und sie sind auch eine gro\u00dfe Hoffnung, denn die s\u00e4kularisierte, die entchristlichte, die agnostische Welt, die keinen Glauben an Gott mehr hat, verliert den Glauben an sich selbst, verliert den Glauben an den Menschen. Wie erkl\u00e4rt sich der Geburtenr\u00fcckgang, ja, wie erkl\u00e4rt sich sogar die geburtenfeindliche Einstellung von menschlichen Gemeinschaften, von Nationen, von Gruppen und von politischen Milieus? Das erkl\u00e4rt sich durch den Mangel an Glauben im Menschen. Aber dieser Mangel an Glauben im Menschen kommt vom Mangel des Glaubens an Gott. Der Mensch hat seine Dimension, seinen Ursprung, und dieser sein Ursprung ist in Gott selbst, denn der Mensch wurde \u201enach seinem Bild und ihm \u00e4hnlich geschaffen\u201c. Dieses Wort erkl\u00e4rt uns, wer der Mensch ist, wie er leben und wie er sterben kann. So braucht man also Mut, um in dieser Welt zu leben, und ich sehe in diesem Treffen mit diesen Familien und mit diesen Itineranten ein Zeichen f\u00fcr christlichen Mut.<br \/><br \/><em>(*) Vgl. \u201eL\u2019Osservatore Romano\u201c, 1.-2. Februar 1988 (eigene \u00dcbersetzung aus dem Italienischen).<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BESUCH IN DER PFARREI ST. MARIA GORETTI AM 31.01.1988 Hl. Johannes Paul II. Rom, 31. 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