Am 19. Juli 2016 starb Carmen Hernández, die zusammen mit Kiko Argüello den Weg initiiert hatte. Sie wurde im Priesterseminar Redemptoris Mater in Madrid beigesetzt. Da das internationale Team dadurch unvollständig geworden war, wurde auf Ersuchen des Heiligen Stuhls und gemäß der Bestimmungen der Statuten des Neokatechumenalen Wegs die Spanierin María Ascensión Romero, die 25 Jahre Itinerantin in Russland war, als neues Mitglied in das internationale Team aufgenommen.
Der Neokatechumenale Weg steht im Dienst der Bischöfe und der Pfarrer als Weg zur Wiederentdeckung der Taufe und zur ständigen Glaubenserziehung und wird den Gläubigen angeboten, die den Reichtum der Einführung in das Christentum in ihrem Leben wiederentdecken möchten.
Der Weg wird innerhalb der Pfarreien in kleinen Gemeinschaften gelebt, die sich aus Menschen unterschiedlichen Alters und sozialer Verhältnisse zusammensetzen. Er verhilft den Gläubigen zu einer Intimität mit Jesus Christus und verwandelt sie zu aktiven Gliedern der Kirche und zu glaubwürdigen Zeugen der Guten Nachricht. Der Weg ist auch ein Instrument für die christliche Initiation von Erwachsenen, die sich auf die Taufe vorbereiten.
Daten des Neokatechumenalen Weges
Aktualisiert im Juli 2025:
Gemeinschaften: 20.300
Diözesen: 1.392
Pfarreien: 6.197
Länder: 139
Missionarische Diözesane Priesterseminare:
Priesterseminare Redemptoris Mater: 116
Seminaristen: 1.903 und 61 Diakone
In den Priesterseminaren Redemptoris Mater ausgebildete Priester: 3.263
Missionarische Familien:
Familien in Mission: 936 die in 209 Missio ad gentes in 68 Ländern evangelisieren.
Familien, die den Weg des Glaubens bestärken und unterstützen: 738 in verschiedenen Ländern.
Familien in Itinerantenteams: 300