Der Weg

Neokatechumenaler
Weg

Der Neokatechumenale Weg entsteht 1964 in der Barackensiedlung Palomeras Altas der spanischen Hauptstadt Madrid.

Christus Pantokrator – Ikone von Kiko Argüello
Christus Pantokrator · Kiko Argüello
Ich erkenne den Neokatechumenalen Weg als ein Itinerarium katholischer Formung an, gültig für die Gesellschaft und die gegenwärtige Zeit
Hl. Johannes Paul II.
Ogniqualvolta Brief
Die Baracken von Palomeras Altas, 1964
Palomeras Altas · Madrid · 1964

EINE THEOLOGISCH-KATECHETISCHE SYNTHESE UNTER DEN ARMEN

In den Baracken des Slums lebten die untersten Schichten der damaligen Gesellschaft: Zigeuner und Quinquis – größtenteils Analphabeten –, Vagabunden, Diebe, Prostituierte, junge Straftäter, Einwanderer und andere soziale Randgruppen. In diesem Umfeld ist der Same des Neokatechumenalen Wegs aufgegangen: Unter den Armen und Ausgegrenzten, die die Verkündigung des Todes und der Auferstehung Christi annehmen, bringt der Heilige Geist ein Prozess der christlichen Initiation im Gang, der den Katechumenat der Urkirche zum Vorbild hat.

So entstand schon bald die erste Gemeinschaft, die sich auf dem Dreifuß von Wort Gottes, Liturgie und Gemeinschaft gründete, dem Fundament brüderlicher Liebe und eines erwachsenen Glaubens.

Wort Gottes
LITURGIE
Gemeinschaft

Daten des Neokatechumenalen Weges

20.300 Gemeinschaften
1.392 Diözesen
6.197 Pfarreien
139 Länder
  • 116 Seminare Redemptoris Mater
  • 1.903 Seminaristen und 61 Diakone
  • 3.263 In den Priesterseminaren Redemptoris Mater ausgebildete Priester
  • 936 Familien in Mission, die in 209 Missio ad gentes in 68 Ländern evangelisieren.
  • 738 Familien, die den Weg des Glaubens bestärken und unterstützen, in verschiedenen Ländern.
  • 300 Familien in Itinerantenteams

Aktualisiert im Juli 2025:

Es sollen christliche gemeinschaften gebildet werden, so wie die Heilige Familie von Nazareth

die in

Demut
Einfachheit
Lob
«Der Andere ist Christus»