Neokatechumenaler
Weg
Der Neokatechumenale Weg entsteht 1964 in der Barackensiedlung Palomeras Altas der spanischen Hauptstadt Madrid.
Ich erkenne den Neokatechumenalen Weg als ein Itinerarium katholischer Formung an, gültig für die Gesellschaft und die gegenwärtige Zeit
EINE THEOLOGISCH-KATECHETISCHE SYNTHESE UNTER DEN ARMEN
In den Baracken des Slums lebten die untersten Schichten der damaligen Gesellschaft: Zigeuner und Quinquis – größtenteils Analphabeten –, Vagabunden, Diebe, Prostituierte, junge Straftäter, Einwanderer und andere soziale Randgruppen. In diesem Umfeld ist der Same des Neokatechumenalen Wegs aufgegangen: Unter den Armen und Ausgegrenzten, die die Verkündigung des Todes und der Auferstehung Christi annehmen, bringt der Heilige Geist ein Prozess der christlichen Initiation im Gang, der den Katechumenat der Urkirche zum Vorbild hat.
So entstand schon bald die erste Gemeinschaft, die sich auf dem Dreifuß von Wort Gottes, Liturgie und Gemeinschaft gründete, dem Fundament brüderlicher Liebe und eines erwachsenen Glaubens.
WAS IST DER NEOKATECHUMENALE WEG?
Es sollen christliche gemeinschaften gebildet werden, so wie die Heilige Familie von Nazareth
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